Die richtige Challenge für dich

Die richtige Challenge für dich

Jede Woche gibt es eine Fülle von Challenges, darunter ist auch sicher die passende für dich dabei. Welche Challenge für dich persönlich die Richtige ist, hängt von deinem Fachwissen, dem Challenge-Ziel sowie den Challenge-Bedingungen ab.

Zunächst solltest du dir die Frage stellen, in welcher Liga du dich am besten auskennst. Auch welche Challenge-Partien – ob Einzelspiele, Konferenz oder ganze Spieltage – du am ehesten verfolgst, ist wichtig. Such dir eine Challenge, zu der du ein klares und strukturiertes Gefühl für die Teams und Spieler hast, die in der Challenge enthalten sind.

Nach deiner ersten Auswahl kannst du zu Schritt 2 übergehen: dem Challenge-Ziel. Hierfür kannst du aus sechs Hauptrubriken wählen, nach denen du deine Topspieler nominierst:

  • die höchste Punktzahl,
  • Tore & Torvorlagen,
  • Schüsse,
  • Ballaktionen,
  • Zweikämpfe & Fouls, sowie
  • Pässe

Um es dir nicht zu einfach zu machen, werden manche Challenges mit zusätzlichen Beschränkungen versehen, z.B. darfst du in manchen Fällen nur Spieler eines bestimmten Alters oder Marktwertes auswählen. 

Achte auf das Ziel
der Challenge!

Mit der Zeit wirst du Erfahrungen sammeln und sehen, welche Ziele am besten zu dir passen. Dabei solltest du darauf achten, Ziele mit denen du keine oder ausschließlich schlechte Erfahrungen gesammelt habt, zu meiden. Nehmen wir zum Beispiel an, du hast ein gutes Gefühl in einer Bundesliga-Konferenz-Challenge das Team mit der höchsten Punktzahl aufzustellen. Du hast die Paarungen vom Samstagnachmittag studiert, du kennst die Teams in- und auswendig und womöglich spielt auch noch deine Lieblingsmannschaft.

Ist das Ziel der verfügbaren Challenge jedoch „die meisten erfolgreichen Pässe“ anzugeben, kannst du das eventuell nur schwer einschätzen. Willst du diese Challenge jedoch unbedingt spielen, gehst du folglich ein höheres Risiko ein.

Im dritten Schritt kannst du dir die Bedingungen der Challenges anschauen. Challenges können erschwert werden, indem nur bestimmte Spieler verfügbar sind (z.B. nur Spieler, die am letzten Spieltag weniger als 5 Punkte erhalten haben) oder man von jedem Verein beispielsweise nur max. 2 Spieler aufstellen darf. Diese Erschwernis kann für manch einen natürlich erst recht ein Anreiz sein, die Challenge zu spielen. Andere wiederum sind schnell überfordert, weil sie das Team, das sie gedanklich schon aufgestellt hatten, nun doch umstellen müssen. Auch hier kannst du dich also entscheiden, ob dich die Bedingungen der Challenge ansprechen oder eben nicht.

Schau dir stets die Teilnahmebedingungen an, sodass diese letztendlich auch zu deinen Vorstellungen passen!

Im vierten Schritt solltest du beachten, dass es bei den Challenges drei verschiedene Gewinntypen gibt: „Winner takes it all“, „Top 3“ und „50:50“.

Der „Winner takes it all“-Gewinntyp ist am riskantesten, dafür erhältst du bei der Gewinnausschüttung auch den kompletten Pott für dich allein!

Der Mittelweg ist quasi die „Top 3“, bei dem die ersten Drei sich den Pott teilen
(1.  Platz = 50%, 2. Platz = 30% und 3. Platz = 20% des Potts).

Bei der „50:50“-Challenge hast du die sichersten Chancen auf eine Gewinnausschüttung. Die bessere Hälfte der Teilnehmer teilt sich den Pott, wodurch letztendlich allerdings auch nur geringe Gewinne erzielt werden können. In manchen Fällen kann es bei „50:50“ sogar dazu kommen, dass man weniger Coins und Stars erhält, als man eingesetzt hat, wenn sich zu viele den Pott teilen müssen (z.B. wenn mehrere Teilnehmer die gleiche Punktzahl erzielt haben).

Es gibt drei unterschiedliche Gewinntypen – wie viel Risiko möchtest du gehen?

Wenn du dich an diese Schritte bei der Challenge-Auswahl hältst und den Filter in der Challenge-Übersicht anwendest, kannst du deutlich mehr Coins und Stars verdienen als sonst. Wie du eine Challenge gewinnst, erfährst du hier.