So gewinnst du deine Challenge

So gewinnst du deine Challenge

Wenn du erfolgreich Challenges bestreitest, kannst du schnell deine Coins vermehren und Stars gewinnen. Hierfür ist es wichtig, dass du Challenges auswählst, bei denen du dir sicher bist, besser als deine Konkurrenten abzuschneiden. Fachwissen und eine präzise Analyse sind dabei von großer Bedeutung. Spielt zum Beispiel nur ein Spieler aus deiner Challenge-Aufstellung nicht, kann dich dies bereits um wertvolle Punkte und letztlich den Erfolg bringen.

Auch die Positionen der einzelnen Spieler solltet du gut im Auge behalten. Geht es in einer Challenge z.B. um „die meisten Zweikämpfe“ oder „die meisten erfolgreichen Pässe“, sind Position und Spielzeit durchaus entscheidend. Ein Beispiel für die Detailposition: Gesucht werden die Akteure, die die meisten Zweikämpfe bestreiten, und du sollst zwei Mittelfeldspieler aufstellen. Hier macht es in der Regel mehr Sinn, wenn du einen defensiven Mittelfeldspieler anstelle eines rechten Mittelfeldspielers aufstellst, da dieser mehr Defensivaufgaben übernimmt und zudem im Zentrum mehr Zweikämpfe führt.

Des Weiteren ist die Spielzeit des Spielers relevant. Ein Akteur, der nur 10 Minuten auf dem Feld steht, bestreitet in der Regel deutlich weniger Zweikämpfe als ein Spieler, der die kompletten 90 Minuten absolviert. Daher empfiehlt es sich zu informieren, wie häufig ein Spieler ein-/ausgewechselt wird oder ob er unumstrittener Stammspieler ist.

Es geht um Mittelfeldspieler in einer Challenge mit dem Ziel
„die meisten Zweikämpfe“?

Dann helfen dir zentrale und defensive Mittelfeldspieler weiter, die keinem Zweikampf aus
dem Weg gehen.

Ein weiterer Hinweis auf die Aufstellung können Medienberichte oder Ankündigungen von Bundesliga-Coaches auf den Pressekonferenzen sein. Eine finale Überprüfung deiner Aufstellung solltest du daher im besten Falle kurz vor Ablauf des Countdowns durchführen. Indem du dein Team nach aktuellstem Stand aufstellst, kannst du die Wahrscheinlichkeit böser Überraschungen minimieren.

Wir empfehlen dir darüber hinaus, dass du die einzelnen Gegner unter die Lupe nimmst und anhand der Paarungen Entscheidungen triffst. Nehmen wir hier das Beispiel Hertha BSC und einer Challenge mit dem Ziel „meiste erfolgreiche Pässe“. Spielt Hertha BSC zuhause gegen Hannover, könnte es durchaus sinnvoll sein einen Vladimir Darida aufzustellen. Hertha dürfte in diesem Spiel viel Ballbesitz haben und Darida viele Pässe spielen. Tritt Hertha jedoch gegen Bayern München an, dürfte Bayern deutlich mehr Spielanteile haben und Darida eher  eine schlechte Wahl für eine solche Challenge sein.

Was wir dir damit an die Hand geben wollen: betrachte die Form der Teams, die Stärke des Gegners und wer Heimrecht genießt. Oft sind die Leistungsdaten zwischen Heim- und Auswärtsspielen sehr unterschiedlich.