Die Elf des 30. BuLi-Spieltags

Das Doppelpack-Wochenende! Mit insgesamt fünf Spielern die doppelt trafen, fiel die Auswahl für das Team der Woche unheimlich schwer. Unter anderem konnte sich der Mainzer Frontmann, Jean-Philippe Mateta, trotz zweier Treffer gegen Düsseldorf nicht gegen die Stürmer-Konkurrenten durchsetzen. Dort stehen in Onisiwo, Belfodil und Richter drei Akteure, die alle maßgeblich zum Sieg ihrer Teams beitrugen. 

Belfodil sicherte sich mit seinen zwei Toren und einem Assist beinahe den dritten MVP-Titel im April. Der Mann ist in Gala-Form! Mit Luthe, Richter und Max schafften es erwartungsgemäß drei Augsburger in die Top-11, nachdem der FCA mit einem 6:0 gegen Stuttgart seinen höchsten Bundesliga-Sieg der Geschichte feierte. Die beiden Feldspieler trafen jeweils zweifach, wobei der Doppelpack dem gelernten Außenverteidiger, Philipp Max, sogar noch den MVP-Titel verschaffte. Die Lobeshymne folgt unten.

Und mit Toren satt geht es auch im Mittelfeld weiter. Hoffenheims Amiri und Dortmund Reus waren mit jeweils einem Treffer und mindestens einem weiteren Assist maßgeblich an den torreichen Siegen ihrer Mannschaft beteiligt. Mit Brandt und Aranguiz stehen jedoch auch zwei Spieler im Team, die nicht trafen. bedeutet: Man kann sich auch mit anderen Attributen in die Auswahl hieven. Julian Brandt sorgte vor allem durch seine Standards für Gefahr, Aránguiz spielte eher den Mittelfeldmotor.

Im Aufeinandertreffen der beiden Spitzenreiter der ewigen Tabelle konnte sich der Bayern nur knapp zuhause gegen Bremen mit 1:0 durchsetzen. Das Tor des Tages erzielte dabei Bayerns aktuell konstantester Innenverteidiger, Niklas Süle, womit er sich einen Platz in unserer Top11 sicherte. Eine besondere Erwähnung verdiente sich außerdem Marcel Halstenberg. Dem gelernten Leipziger Außenverteidiger wurden als Schienenspieler der Fünferkette mehr offensive Freiheiten zugesprochen, welche er zu nutzen wusste. Mit seinen zwei Toren, von denen er den verwandelten Elfmeter selbst rausholte, trug er maßgeblich zum Leipziger Auswärtssieg bei.

Und noch einer der Kategorie „von wegen Verteidiger“! Philipp Max stellt nun schon seit mehr als einer Saison unter Beweis, dass er auch offensiv kann. Mit seiner außergewöhnlichen Leistung am Samstag zeigte er erneut, warum er als Schwungrad aus dem Augsburger Spiel nicht wegzudenken ist. 

Außerdem schickt er mit seinem MVP-Titel garniert von zwei Toren und sechs Abschlüssen noch einen netten Gruß in Richtung Jogi Löw, der sich mit der dauerhaften Besetzung des Linksverteidigers bekanntlich schwer tut.

Für den FC Augsburg war dieser Sieg ebenfalls enorm wichtig, da sie sich mit dem Sieg gegen den direkten Konkurrenten Stuttgart weiter von der Todeszone absetzen konnten. Nun heißt es, mit gestärktem Selbstvertrauen die Saison souverän gut zu Ende spielen.

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